Am Institut für Journalistik wird zeitgleich intensiv im Rahmen
mehrerer verschiedener Projekte geforscht. Kooperationen, Auftraggeber
oder Finanzierung sind jeweils unterschiedlich, in allen Fällen
profitiert die Kommunikationsforschung aber vom Fachwissen und der
medialen und wissenschaftlichen Erfahrung der Professoren und
Mitarbeiter am Dortmunder Institut für Journalistik.
Eine Übersicht
über die derzeit bearbeiteten Forschungsprojekte gibt die folgende
Aufstellung:
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Spanische Oliven, deutsche Energie: Warum es EU-Themen so schwer haben |
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In Straßburg sitzen das Europäische
Parlament, der Europarat und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte –
drei Garanten für interessante Nachrichten, sollte man meinen. Dennoch findet
ein Bericht über das traditionsreiche Straßburger Schneckenrennen mühelos mehr
Abnehmer in den Medien.
Spanische Oliven, deutsche Energie: Warum es EU-Themen so schwer haben |
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"Mediale Integration ethnischer Minderheiten in Deutschland, den USA und Kanada" |
Das Projekt ist ein Teil des Forschungskollegs "Medienumbrüche" der Universität Siegen. Der Teilbereich "Mediale Integration von ethnischen Minderheiten in Deutschland, den USA und Kanada" wird in Zusammenarbeit mit der Universität Siegen unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Geißler bearbeitet.
"Mediale Integration ethnischer Minderheiten in Deutschland, den USA und Kanada" |
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Journalistik-Studium steigt im Ansehen der Absolventen |
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Carsten Ehlers untersuchte 1995 für seine
Diplomarbeit am Institut für Journalistik (IfJ) den Verbleib ehemaliger
Kommilitonen. Außer Fragen zu ihrem Einstieg in den Beruf wurden die Absolventen
auch um ihre Bewertung des Studiengangs gebeten. Hat die Kritik der Ehemaligen
etwas bewirken können? Wie macht sich die Medienkrise heute für die Absolventen
bemerkbar? Durch eine neue Absolventenbefragung sollten Antworten auch auf diese
Fragen gefunden werden. Ostern 2005 wurde an 349 Ehemalige des Instituts ein
Fragebogen verschickt, im November konnte die Diplomarbeit mit der Auswertung
eingereicht werden.
Journalistik-Studium steigt im Ansehen der Absolventen |
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Manche mögen’s bunt – Wie Jugendliche Gestaltungselemente der Zeitung beurteilen |
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Sind Jugendliche für die Zeitung tatsächlich eine
»verlorene Generation«? Angesichts der rückläufigen Zahlen jugendlicher
Tageszeitungsleser bemühen sich die Zeitungen verstärkt um Lesernachwuchs. Mit
Jugendseiten, Jugendbeilagen, frischerem Layout und Schulprojekten sollen wieder
mehr Jugendliche an das Zeitung lesen herangeführt werden.
Manche mögen’s bunt – Wie Jugendliche Gestaltungselemente der Zeitung beurteilen |
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