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    Jonas Mueller-Töwe gewinnt Grundrechte-Preis für Lokaljournalismus PDF Drucken

    Jonas Mueller-Töwe hat den Grundrechte-Preis für Lokaljournalismus gewonnen. Der Student des IfJ, der bis zum Beginn seines Studiums im Wintersemester 2008/09 als Redakteur beim Süderländer Tagblatt im Sauerland gearbeitet hat, erhielt den Preis für seine Berichterstattung über die Ereignisse rund um den G-8-Gipfel in Heiligendamm im vergangenen Jahr. Mueller-Töwe hatte während des Gipfels in einem Protest-Camp gewohnt und über die damit verbundenen Einschränkungen der Bürgerrechte berichtet.


    Mit dem Preis werden journalistische Beiträge gewürdigt, die gleichermaßen originell wie allgemeinverständlich das Thema Grundrecht darstellen. Stifter des Preises, der mit 5.000 Euro dotiert ist, sind Georg Schäff, Verleger des Donaukurier, und Unternehmer Dr. Kai von Schilling (Großhelfendorf).Die Auszeichnung wird von den Stiftern gemeinsam mit der 1949 gegründeten Gesellschaft zur Wahrung der Grundrechte vergeben. Zur Jury gehörten Spiegel-Journalist Henryk M. Broder, der Leiter der deutschen Journalistenschule in München, Ulrich Brenner, und der Freiburger Rechtsanwalt Dr. Michael Kleine-Cosack.