| Michael Steinbrecher zum Professor an der TU Dortmund ernannt |
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Dr. Michael Steinbrecher hat den Lehrstuhl am Dortmunder Institut bereits im Sommersemester 2009 vertreten. Michael Steinbrecher: "Ich freue mich sehr, die Arbeit am Institut fortsetzen zu können. Das Institut für Journalistik genießt bundesweit einen hervorragenden Ruf. Hinzu kommt meine besondere Verbindung zum Ruhrgebiet. Dortmund ist meine Heimatstadt. Ich werde mich mit voller Kraft und Energie der neuen Aufgabe widmen – und die Universität wird weiter von meiner journalistischen Arbeit im ZDF profitieren. Denn Wissenschaft und Praxis gehören einfach zusammen." Verbunden mit der Professur ist die Betreuung der Lehrredaktionen Hörfunk und Fernsehen des Instituts sowie die Leitung des neuen TV-Lernsenders.NRW, eines Projekts der Landesanstalt für Medien (LfM) NRW. In dem Projekt werden unter anderem ein digitaler Ausbildungs- und Erprobungskanal für Nordrhein-Westfalen entwickelt sowie die Einrichtungen für audiovisuelle Ausbildung landesweit vernetzt. In dieser Funktion wird Steinbrecher bereits am Mittwoch an einer Pressekonferenz der Landeszentrale für Medien (LfM) in Düsseldorf teilnehmen. Für die Herausforderungen der Medienwelt gerüstet Durch die Verpflichtung des bekannten Grimme-Preisträgers erhofft sich das Institut für Journalistik eine noch stärkere Integration von Theorie und Praxis in Forschung und Lehre, der das Institut traditionell besonders verpflichtet ist. „Mit dem Kollegen Steinbrecher und unserem weiteren Neuzugang Prof. Dr. Klaus Meier ist das Institut für Journalistik bestens für die Herausforderungen einer immer stärker audiovisuell und internet-geprägten Medienwelt gerüstet“, sagt Prof. Holger Wormer, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Journalistik. Professor Dr. Klaus Meier war vor seinem Wechsel nach Dortmund Professor für Journalistik an der Fachhochschule Darmstadt sowie als wissenschaftlicher Berater für zahlreiche Zeitungsredaktionen, Nachrichtenagenturen und Rundfunkanstalten tätig. Er soll das Institut für Journalistik vor allem in Fragen neuer Organisations- und Produktionsformen des Journalismus verstärken. Hierbei stehen crossmediale Entwicklungen, also die zunehmende Vernetzung der klassischen Medien Fernsehen, Radio und Zeitung durch das Internet, im Vordergrund. Weitere Informationen: Referat für Öffentlichkeitsarbeit Ole Lünnemann Tel.: 0231.755.2535 Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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