| NRW fördert deutsch-jordanische „Summer School“ für Dortmunder Journalistik |
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Von 2010 an wird die Staatskanzlei für zunächst zwei Jahre eine
internationale „Summer School“ für Journalistik-Studierende des IfJ und
des JMI fördern. Das kündigte der Minister für Bundesangelegenheiten,
Europa und Medien, Andreas Krautscheid, in Amman an. Ziel der „Summer
School“ ist es, den Dialog zwischen jungen Journalisten aus der
westlichen und der arabischen Welt über professionelle Werte und
ethische Normen in den Medien zu fördern.
Das JMI setzt sich zum Ziel, als Pilotprojekt hohe Standards in der
Journalistenausbildung im arabischen Raum zu setzen. Zu den Initiatoren
des maßgeblich von der EU geförderten Projekts gehört Prinzessin Rym
von Jordanien, einer ehemaligen Journalistin, die u.a. für CNN aus dem
Irak berichtet hat. Zum internationalen Advisory Board, das das JMI in
der Gründungsphase unterstützt, zählen neben dem IfJ der TU u.a. die
Journalism School der Columbia University in New York.
Die TU Dortmund
wurde in Amman von Prof. Susanne Fengler vertreten, die gemeinsam mit
Prof. Holger Wormer die Kooperation initiiert hat.
Foto (v.l.n.r): Prof. Dr. Susanne
Fengler, Minister Andreas Krautscheid, Prinzessin Rym Ali, Rania
Barkat (Leiterin JMI).
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