 Prof. Dipl.-Chem. Holger Wormer
Raum 3.413
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund
Fon: +49 (0)231 755 - 6231
Sekretariat:
Monika Bartholome
Fon: +49 (0)231 755 - 4152
Sprechstunde:
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in der Vorlesungszeit dienstags 14 bis 16 Uhr
(bitte vorherige Terminvereinbarung über Sekretariat Bartholome)
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individuelle Terminvereinbarung bitte per E-Mail
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jour fixe (2 bis 3 Mal pro Semester)
Lehr- und Forschungsschwerpunkte
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Recherche, Sprache und Vermittlung im Wissenschaftsjournalismus
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Aufgaben und Funktionen des Wissenschaftsjournalismus
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Qualität und Ethik in Wissenschaft und Medien
Journalistischer Werdegang
Seit 1986 Tätigkeit als freier Journalist, zunächst für die Rheinische Post, in der Folge Praktika und/oder freie Tätigkeit u.a. für P.M.-Magazin und P.M-Perspektive, Südwestfunk Fernsehen, Öffentlichkeitsarbeit des VCH („Verlag Chemie“), Deutsche-Presse-Agentur, Süddeutsche Zeitung (zum Teil gefördert mit Stipendien aus dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und des Fonds der Chemischen Industrie).
Von Februar 1996 bis November 2004 Redakteur im Ressort Wissenschaft der Süddeutschen Zeitung (Schwerpunkte Medizin, Gentechnik, Bio-Ethik, Ethik und Fälschung in der Forschung, Chemie und Umwelt).
Oktober/November 1999 Auslandsweiterbildung bei Libération und L’Express in Paris (gefördert mit einem Stipendium des Deutsch-Französischen Jugendwerks).
Journalistenpreise der Friedrich-Deich-Stiftung und der Bayerischen Akademie für Suchtfragen.
Studium
Von Oktober 1989 bis Juli 1995 Studium der Chemie in Heidelberg, Ulm und Lyon sowie der Philosophie im Nebenfach; Diplom Juli 1995 (Diplom-Arbeit bei Professor Karlheinz Ballschmiter über „Globale Schadstoffflüsse in der Atmosphäre“)
Lehre und Forschung
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Lehraufträge/Seminare u.a. an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Universität Klagenfurt, Akademie der Bayerischen Presse, Henri-Nannen-Schule (Hamburger Journalistenschule), Aus- u. Fortbildung des WDR
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Berater u. Seminarleiter im „Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus“ der Bertelsmann-Stiftung sowie für das "Heureka"-Seminar
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Medientraining für Wissenschaftler (u.a. für die Max-Planck-Gesellschaft)
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Mitglied im Ethischen Arbeitskreis des Schwerpunktprogramms "Stammzellen" der DFG
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Fachgutachter für die European Science Foundation (ESF)
Schriftenverzeichnis (nur Fachbeiträge)
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"Selling science in a soap selling style?" (Journal of Science Communication, Ausgabe 3, September 2006)
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"OECKL heißt jetzt
Google, aber sonst ändert sich nix? - Der Einstieg in den Job: Was
Wissenschaftsjournalisten wissen müssen - oder auch nicht" (in:
Denkschrift zum 20jährigen Bestehen der Wissenschaftspressekonferenz, Juli 2006)
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"Mitgeschrieben, mitgefangen? - Erfahrungen und Fortschritte im Umgang
mit 'Phantom-Autoren' in Naturwissenschaft und Medizin in Deutschland"
(Information Wissenschaft & Praxis, 57 (2006) 2, 99-102)
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"Losgelöst vom Alltag? - Was Wissenschaftsjournalismus leisten sollte" (epd-Medien, 96, 7.12.2005, 16-25)
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"Wege zum Wollmilchwissenschaftsjournalisten?" - (u.a. zum Konzept des
Dortmunder Studiengangs) - (in: von Aretin/Wess: Wissenschaft
erfolgreich kommunizieren, Wiley-VCH, Weinheim (2005). 99-107)
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"Peer... was? - Bietet
die Ausbildung für Wissenschaftsjournalisten das, was morgen in diesem
Beruf wirklich gebraucht wird?" (Wissenschaftsjournalist 2005, 18-20)
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Rezension: Fachjournalismus - Expertenwissen professionell vermitteln (Publizistik, Bd. 49, Nr. 4 (2004), 516-517)
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"Die verlorene Ehre der
Professor Blum? - Wie recherchiert der Journalist, wenn im
Elfenbeinturm ein Fälschungsverdacht keimt?" (wpk-Quarterly, Magazin
der Wissenschaftspressekonferenz, Nr. IV/2003, 2-4)
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"Es muss etwas passiert
sein - Auf dem Weg zu einer zeitgemäßen Berichterstattung über
biomedizinische Themen" (in: Honnefelder, Mieth, Propping et al.
(Hrsg.)), "Das genetische Wissen und die Zukunft des Menschen", in
Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, de Gruyter-Verlag, Berlin
(2003), 87-90)
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"Vergleichsweise durchaus
toll, kann gefolgert werden - Über die Schwierigkeiten des öffentlichen
Umgangs mit abstrakten, formalisierten und komplexen
Wissenschaftsinhalten" (in: Gaus/Wildt, Journalistisches Schreiben für
Wissenschaftler, Luchterhand-Verlag (2001), 71-78)
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"About these gene things
- How to communicate on biomedical sciences" (Vortrag beim Europarat:
„Proceedings of the 5th European Conference of National Ethics
Committees (COMETH), 42-47, Straßburg, September 2000)
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"Die politische Dimension naturwissenschaftlicher Berichterstattung" (Nova Acta Leopoldina NF 82, Nr. 315, 209-217 (2000))
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"Der Klon auf dem Boulevard - Vom Umgang mit einem Reizthema in
verschiedenen Medien" (Nova Acta Leopoldina NF 83, Nr. 318, 185-196
(2000))
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"Sustainable Journalism - About the
difficulties of reporting on events that have not yet happened"
(Proceedings of the 2nd World Conference of Science Journalists,
Budapest, Juli 1999)
Bücher und Buchprojekte
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Hettwer/Lehmkuhl/Wormer/Zotta
(Hg.): "Wissenschaftsjournalismus" (Arbeitstitel), Verlag der
Bertelsmann-Stiftung, voraussichtlicher Erscheinungstermin: 1. Halbjahr
2007
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Wormer,
H. (Hg.): "Die Wissensmacher - Profile und Arbeitsfelder von
Wissenschaftsredaktionen in Deutschland", VS-Verlag für
Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006
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Wormer, H. und Filser, H.: "Schöne Bescherung!" (Weihnachten populärwissenschaftlich betrachtet), Verlag Herder, Freiburg 2004
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Wormer, H. (Hg.): "Infektionskrankheiten und ihre Hintergründe", Olzog-Verlag, Landsberg am Lech 1998
Vorträge (Auswahl / seit 2005)
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Atlantic Transfer Conference on Science Journalism (New York, October 2006): "Truth in Science and Journalism: Are they Identical?"
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Tagung
des Ombudsman der DFG (Hamburg, Oktober 2006): Arbeitsgruppe
Öffentlichkeitsarbeit und Podium "Alltag in der Wissenschaft -
Öffentliches Interesse an guter wissenschaftlicher Praxis?"
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33.
Kongress der Dt. Gesellschaft für Soziologie (Kassel, Oktober 2006):
"Reviewer oder Reporter - Eine neue Rolle des Wissenschaftsjournalismus
in der wissenschaftlichen Qualitätssicherung?"
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Euroscience
Open Forum (Munich, July 2006): "Distinguishing between story-telling
and telling fairy tales - Some remarks on modern science journalism"
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Euroscience Open Forum (Munich, July 2006): "Between
business and bribery: How independent is science journalism?" (panel
discussion)
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Jahrestagung der TSE-Forschungsplattform
(Greifswald, Juni 2006): "Die Berichterstattung über BSE in den
deutschen Medien - Sonderfall oder Medienalltag?"
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Jahreskonferenz des netzwerk recherche (Hamburg, Mai 2006): "Der große
Schwindel - Defizite im Wissenschaftsjournalismus" (Podium)
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European
Geosciences Union General Assembly (Wien, April 2006): "Life or Lab? -
The Art of Communicating Geosciences" im Wissenschaftsjournalismus"
(Podium)
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Symposium der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit den
Nationalen Ethikräten in Deutschland & Frankreich (Paris, Dezember
2005): "Nur Bio-, keine Ethik? - Schlaglichter auf die
Berichterstattung über Themen der Bioethik in den deutschen Medien"
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WissensWerte - Bremer
Forum für WissenschaftsJournalismus (Bremen, November 2005): "Labor
oder Leben? - Trends im Wissenschaftsjournalismus"
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Embryonic and
Tissue-Specific Stem Cells and Epigenetics - Gemeinsame Jahrestagung
der DFG-Schwerpunktprogramme 1109 und 1126 (Dresden 2005): "Was ist
eigentlich eine Stammzelle? - Eine bessere Kommunikation zwischen
Wissenschaft und Medien als Basis für eine faire Ethik-Debatte"
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Symposium Analytische
Chemie (Universität Ulm, Mai 2005): "Chemie in der Umwelt, Chemie in
den Medien: Eine analytische Spurensuche"
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Symposion copy, shake, paste -
Plagiate & unethische Autorenschaften in Wissenschaft &
Literatur (Universität Linz, April 2005): "Mitgeschrieben, mitgefangen?
- Erfahrungen und Fortschritte im Umgang mit Phantom-Autoren und
anderen Phänomenen wissenschaftlichen Fehlverhaltens in Deutschland"
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