Technische Universität Dortmund Institut für JournalisikFakultät Kulturwissenschaften

Max Ruppert M.A

Raum 3.504
Emil-Figge-Straße 50
44227 Dortmund

Fon: +49 231 755 2820
Mobil: +49 177 623 1919
E-Mail: Max.Rupperttu-dortmund.de

Sprechstunde: Vereinbarung per Mail

Lehrveranstaltungen:

  • "Journalismus und Trauma", SoSe 2012 (mit Prof. Dr. Claus Eurich und Tobias Schweigmann)
  • Einführung in journalistische Darstellungsformen: Nachricht und Bericht, WS 2011/12
  • Journalismusforschungsprojekt "Nutzerforschung Pflichtlektüre", SoSe 2011
  • Seminar "Partizipativer Journalismus", WS 2010/11
  • Workshop "Recherchegrundlagen" in der Lehrredaktion, SoSe 2010
  • Workshop "Videos fürs Web" in der Lehrredaktion, SoSe 2010

Lehr- und Forschungsschwerpunkte:

  • Partizipativer Journalismus /"We Media"
  • Promotionsprojekt: Begleitforschung des "Lernsender.NRW" - Formen der Beteiligung von Nutzern und deren Motivationen an der Schnittstelle von TV und Internet
  • Medienjournalismus und Qualitätssicherung
  • Crossmediales Arbeiten

Weitere Interessen

  • Ökonomische Theorie in der Journalistik

Hintergrund:

  • 6/2011: Eingeladen zum Workshop "Journalism & Trauma" des DART-Center Europe im Rahmen der 12th european conference on traumatic stress an der Universität Wien
  • seit 4/2010: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik
  • 1/2010-3/2010: Redaktion ARD-aktuell, Hamburg: Planungs- und Sendungsredakteur für Nachtmagazin, Tagesthemen, Tagesschau und den digitalen Nachrichtenkanal EinsExtra
  • 4/2007-11/2009: Korrespondentenvertretungen im ARD-Studio Warschau Moderation der deutsch-polnischen Sendung "Kowalski trifft Schmidt" im RBB Reporter in der Redaktion ARD-aktuell in Potsdam/Berlin
  • 11/2003 bis 11/2009: Autor, Reporter, Live-Berichte für den rbb aus dem Regionalstudio Cottbus, Berichte für versch. Magazine des rbb, z.B. Brandenburg aktuell, WAS! Wirtschaftsmagazin, Sondersendungen
  • 4/2002-10/2003: Trimediales Volontariat, Electronic Media School, Potsdam. Stationen: rbb Radio, Cottbus; Deutsche Welle TV, Washington; Focus-online, München; Spiegel, Hamburg
  • 10/1995-4/2002: Studium Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, FU Berlin, Nebenfächer: BWL, Öffentliches Recht. Magisterarbeit: "Wirkungen von Medienjournalismus auf Journalisten"

Auslandsaufenthalte:

Mit Journalistenstipendien "Medientandem West-Ost" und "Medienmittler-Stipendium" der Robert-Bosch-Stiftung: Reise durch Polen zum EU-Beitritt des Landes (2004) und dreimonatiger Aufenthalt in Kraków und Wroclaw (2009)

IJP-Stipendium Nordeuropa 2005: zweimonatiger Aufenthalt in Norwegen, NRK Oslo und Bodø, Berichte fürs norwegische Radio, mdr-Radio und als Videojournalist für rbb TV

Veröffentlichungen

Aufsätze/Buchkapitel

  • Reimer, Julius/Ruppert, Max (2013): GuttenPlag-Wiki und Journalismus. Das Verhältnis eines neuen Medienakteurs im Social Web zu den traditionellen Massenmedien. In: Dolata, Ulrich; Schrape, Jan-Felix (Hg.): Internet, Mobile Devices und die Transformation der Medien. S. 303-329, Berlin: Edition Sigma.
  • Ruppert, Max (2012): Spontane Partizipation – spontane Forschung. Wie sich flüchtige Schwarmphänomene empirisch untersuchen lassen. In: Journalistik Journal, Jg. 15, Nr. 1, S. 34.
  • Ruppert, Max (2012): Plag-Wikis: Schnipseljagd. In: Journalist 2/2012, S. 66-69.
  • Reimer, Julius/Ruppert, Max (2011): Das GuttenPlag-Wiki. Theoretische Einordnung und Analyse der Erfolgsfaktoren eines kollaborativen Internet-Phänomens. In: Medien Journal. Zeitschrift für Kommunikationskultur, Jg. 35, Nr. 4 (Changing Democracy – Journalism, Civic Participation and ICT's), S. 4-17.
  • Reimer, Julius/Ruppert, Max (2011): Wie viel Anonymität brauchen die Plagiate-Sucher im Netz? In: Journalistik Journal, Jg, 14, Nr. 2, S.12.
  • Ruppert, Max/ Reimer, Julius (2011): Im Schwarm. Wer steckt hinter dem GuttenPlag-Wiki? In: Journalist 4/2011, S. 76-80.
  • Ruppert, Max (2010): Forschung auf dem medialen Abenteuerspielplatz. Der TV-Lernsender.NRW lädt Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Mitwirkung ein - und stimuliert spannende Forschungsprojekte. In: Journalistik Journal, Jg. 13, Nr. 2, S. 8.
  • Ruppert, Max (2006): Mobil im hohen Norden. Norwegen ist Vorreiter beim Handy-TV. In: Journalist 1/2006, S. 56.
  • Ruppert, Max (2004): Wirkungen von Medienjournalismus auf Journalisten. Eine ökonomische Analyse der Nutzung und Wirkung von Medienjournalismus durch/auf Journalisten anhand qualitativ ausgewerteter Interviews. In: Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst Kommunikationswissenschaft: Massenkommunikation, Medien, Sprache. Bonn. S. 7-18.

Rezensionen

Vorträge

  • "Konkurrenz oder Kooperation? Das Verhältnis von neuen Medienakteuren im Social Web zu Journalismus und Massenmedien im Prozess der Herstellung von Öffentlichkeit am Beispiel des GuttenPlag-Wikis" – Vortrag zusammen mit Julius Reimer. Tagung "Das Internet und der Wandel von Mediensektoren" der Sektion Wissenschafts- und Technikforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), 25.11.2011 in Stuttgart.
  • "Mehr E-Demokratie wagen" – Podiumsdiskussion des Grimme-Instituts (Grimme Online Award) am 16.11.2011 im NRW-Forum Düsseldorf. Teilnehmer auf dem Podium zusammen mit Christiane Eilders (Uni Düsseldorf), David Schraven (WAZ-Rechercheteam), Kai Biermann (Zeit online) und Alfons Pieper (Wir in NRW).

Kurz Notiert

Lehrredaktionen und Projekte

Medienpartner