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Auswärtiges Amt fördert Afrika-Konferenz

“The long road to Paris for Eritrea's refugees” (France24), “Refugees in West Africa: Dead in the Sand Sea” (Tagesschau.de) oder “More than 5,000 migrant children 'disappear' in Italy after crossing the Mediterranean” (The Telegraph) - derzeit dominieren Schlagzeilen über Flüchtlinge vom afrikanischen Kontinent das Afrikabild in den europäischen Medien.

Auch abseits der Flüchtlingsthematik ist eine eurozentrisch geprägte Berichterstattung über Afrika auszumachen. Um dies zu ändern und einen ausgewogenen journalistischen Blick auf Afrika zu fördern, führt das Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus der TU Dortmund gemeinsam mit dem Magazine „Africa Positive“ das vom Auswärtigen Amt geförderte Projekt „Journalism in a global context“ durch. Auftakt des Projekts ist eine Konferenz vom 28. bis 30. Oktober 2015 am Erich-Brost-Institut in Dortmund.

Zu der Auftakt-Konferenz im Oktober werden einige Vertreter von afrikanischen Journalismus- und Kommunikationswissenschaftlichen Fakultäten erwartet, wie etwa aus Uganda, Tansania oder Ghana. Gemeinsam mit ihnen soll eine Plattform erarbeitet werden, die die Kommunikation zwischen Journalistikstudenten an deutschen und afrikanischen Hochschulen ermöglichen und fördern soll. Denn die Studierenden von heute sind die Medienmacher von morgen, bei denen bereits während der Ausbildung das Bewusstsein für die Auswirkungen der globalen, politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen geschärft werden soll. „Journalism in a global context“ soll einen interkulturellen Dialog ermöglichen. 

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