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Studierende und Lehrende des ij beim DW Global Media Forum

Im Zentrum der ij-Aktivitäten auf der Konferenz der Deutschen Welle im Juni stehen die Themen Pressefreiheit und Journalistenausbildung.

Unter dem Titel „Shaping tomorrow, now“ kommen am 20. und 21. Juni Medienschaffende aus aller Welt am Deutsche Welle-Standort Bonn (sowie online) zusammen, um über Journalismus in Krisenzeiten und die Stärkung der Zivilgesellschaft zu debattieren.

Im Vorfeld der Konferenz findet zudem eine Veranstaltung des Global Media Forum Fellowship-Programms statt, an dem junge Medienschaffende, Akteur:innen der Zivilgesellschaft, Wissenschaftler:innen und Vertreter:innen von NGOs aus Entwicklungs- und Transformationsländern teilnehmen.

Auf Einladung der DW beteiligen sich Studierende des Instituts für Journalistik am Fellowship-Programm. Die Teilnehmenden des Seminars „Pressefreiheit und Medienpluralismus“ unter Leitung von Tina Bettels-Schwabbauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ij, tauschen sich mit den Fellows über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Pressefreiheit in verschiedenen Ländern aus und stellen Auszüge aus Interviews mit Journalist:innen vor, die während Anti-Corona-Protesten in Deutschland angegriffen wurden.

Darüber hinaus nehmen die Studierenden gemeinsam mit der Seminarleitung am DW Global Media Forum teil, um Vorträge und Diskussionen zum Thema Pressefreiheit und Journalismus in Krisenzeiten zu verfolgen und mit Journalist:innen und Expert:innen ins Gespräch zu kommen.

Es erwartet sie ein spannendes Programm, eines der Highlights ist mit Sicherheit die Keynote der philippinischen Journalistin Maria Ressa, die 2021 für ihre mutige Arbeit mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Im Anschluss an die Konferenz werden die Studierenden Beiträge auf der Webseite des European Journalism Observatory veröffentlichen.

Christina Elmer, Professorin für Digitalen Journalismus und Datenjournalismus am Institut für Journalistik, nimmt zudem am ersten Tag der Konferenz als Diskutantin am Townhall-Talk „Trigger warning: Are you good to enough to become a journalist?“ teil. Vor dem Hintergrund, dass viele junge Menschen dem traditionellen Journalismus den Rücken zukehren, stehen u.a. folgende Fragen im Fokus: Was können etablierte Institutionen tun, um weiterhin die richtigen Kandidaten für den Journalismus zu gewinnen? Wie können die heutigen Ausbildungsstandards dazu beitragen, eine nachhaltige Zukunft für die Redaktionen zu sichern - vor allem in Lokalredaktionen?  Und wie wichtig sind Kenntnisse in der Datenauswertung, Fremdsprachen oder Programmierfähigkeiten? Neben Prof. Christina Elmer diskutieren Prof. Florian Meißner von der Hochschule Macromedia in Köln und ij-Absolvent sowie Chrstina Gruber von der Kölner Journalistenschule und Prof. Danielle Arets von der Fontys University of Applied Sciences in den Niederlanden über diese Fragen.

 

 

 

DW Global Media Forum Logo, © Deutsche Welle

Bildquelle: istock.com/franckreporter

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