Best Paper Award für ij-Mitarbeiter Dominik Speck

Dominik Speck wurde bei der Konferenz „RIPE@2021“ der International Association of Public Media Researchers (IAPMR) ausgezeichnet.

Für seinen Konferenzbeitrag „Enabling Visibility: Online Transparency Practices of German PSM Organizations” erhielt ij-Mitarbeiter Dominik Speck den Best Paper Award für Nachwuchsforscher der Konferenz. In dem Aufsatz hat er analysiert, inwiefern die zwölf deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und ihre insgesamt 24 Aufsichtsgremien auf ihren Online-Seiten Transparenz über ihre Arbeit herstellen und welche gesetzlichen Offenlegungspflichten für sie gelten. Dafür hat Speck eine 2019 im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) erstellte Studie erweitert und aktualisiert.

Dominik Speck ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für internationalen Journalismus und promoviert zur Transparenz öffentlich-rechtlicher Medien im europäischen Vergleich. Von Februar 2020 bis Januar 2021 war er als Gastwissenschaftler bei der EBU tätig. Bei der „RIPE@2021“-Konferenz Ende September kamen zahlreiche international renommierte Forscherinnen und Forscher zusammen, die sich mit öffentlich-rechtlichen Medien befassen. Organisiert wurde die virtuelle Tagung von der Universität Freiburg (Schweiz). Das Preisgeld für den Best Paper Award hat die European Broadcasting Union (EBU) als Dachorganisation der öffentlich-rechtlichen Medien in Europa gestiftet, bei der Auswahl der Preisträger war sie nicht beteiligt. 

Dominik Speck

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