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IJ und EBI auf Jahrestagung der ICA

Unter dem Titel "Reclaiming Authenticity in Communication" findet vom 25.-29. Mai die 73. Jahrestagung der International Communication Association (ICA) in Toronato, Kanada statt.

Forscher:innen des Instituts für Journalistik und des Erich-Brost-Instituts für internationalen Journalismus (EBI) sind mit folgenden Beiträgen und Workshops vertreten: 

Beitrag "Research With(out) Values: Institutionalization and Impact of Media Accountability as an Academic Field"

Der Beitrag "Research With(out) Values: Institutionalization and Impact of Media Accountability as an Academic Field" ist Teil des Panels "Media Freedom and Democracy: Europe in a Comparative Perspective". Das Panel fasst fünf Beiträge zusammen, die stark auf Ergebnissen des Horizon 2020-Projekts Mediadelcom aufbauen. Vom EBI sind Marcus Kreutler und Prof. Dr. Susanne Fengler beteiligt, den Vortrag übernimmt Dr. Tobias Eberwein von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Der Vortrag nimmt den möglichen Beitrag der Kommunikationswissenschaft zu funktionierender Media Accountability in den Blick und stützt sich dabei auch auf Ergebnisse der Länderfallstudien, die im Rahmen des Mediadelcom-Projekts zu Monitoring-Strukturen und wichtigen Entwicklungen im Medienbereich in 14 europäischen Ländern erstellt wurden. Er vergleicht also die Leistungsfähigkeit akademischer Forschung zu Media Accountability mit der jeweiligen Praxis und präsentiert Fälle, in denen Wechselwirkungen erkennbar werden.

Workshop „Considering Ethical Challenges: Preparing Mobile Communication Research for a Phoneless but Ethically Sound Future”

Im Rahmen der ICA-Preconference „Keeping it Real After 20 Years: Reclaiming Mobile Communication Scholarship in a Phoneless Future” bietet IJ-Mitarbeiterin Eva-Maria Roehse (FeKoM-Projekt) gemeinsam mit Malin Fecke (Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF) einen Workshop zum forschungsethischen Umgang mit neuen Technologien der Datensammlung (z. B. Smartwatches) an. Zu diesen Technologien, die über die Forschung mit Smartphones hinausgehen, werden im Workshop verschiedene Beispielszenarien entwickelt. Im Vordergrund steht die Beantwortung der Frage „Wie können wir mit diesen neuen Formen und Bereichen mobiler (Meta-)Daten und ihrer Erhebung auf forschungsethisch vertretbarer Weise umgehen?“ Dazu werden den Teilnehmenden ein fallbezogener Ansatz und verschiedene Heuristiken zum Umgang mit forschungsethischen Herausforderungen präsentiert, die sie auf ihre Beispielszenarien anwenden und die Ergebnisse im Plenum diskutieren.

© Thimo Harmsen/Wirestock Creators – stock.adobe.com

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