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IJ und Humboldt-Universität organisieren Tagung zu Netzwerkrecht

Welche Folgen hat das Netzwerkdurchsetzungsgesetz für die Netzkommunikation? Dieser Frage wird auf der Tagung in Berlin nachgegangen, die von IJ-Professor Tobias Gostomzyk und Professor Martin Eifert von der Humboldt-Universität organisiert wird.

Seit dem 1. Januar gilt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), das die Hassrede in sozialen Netzwerken behandelt. Seitdem gibt es viele Diskussionen über die Sinnhaftigkeit dieses Gesetzes.

Inwiefern das Gesetz rechtlich einzuordnen ist und welche Folgen es auf die Meinungsfreiheit hat, soll auf der Tagung am 12. Und 13. April in Berlin diskutiert werden.

Alle Interessierten, die entweder wissenschaftlich oder in der Praxis in Kontakt mit dem NetzDG kommen, sind herzlich eingeladen, an der Tagung teilzunehmen. Die Anmeldefrist endet am 5. April.

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