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Rechtsextremisten und Medien - Journalisten im Visier von Rechtsradikalen

Dortmund gilt als eine Hochburg der rechten Szene in Nordrhein-Westfalen. Zunehmend sind auch Journalisten von deren Anfeindungen betroffen. Bei einer Podiumsdiskussion des Instituts für Journalistik der TU Dortmund - veranstaltet in Kooperation mit dem Deutschen Journalisten-Verband - am Erich-Brost-Institut haben am 15. April Vertreter aus Forschung und Praxis über das Thema "Rechtsextremismus und Medien" diskutiert.

Zu den Teilnehmern der Paneldebatte gehörten Polizeipräsident Gregor Lange, Dr. Wolfram Kiwit, Chefredakteur der Ruhr Nachrichten, und Kay Bandermann vom Deutschen Journalisten-Verband.

Gast auf dem Podium war auch Marcus Arndt, ein Dortmunder Journalist, der selbst schon Opfer rechtsradikaler Anfeindungen wurde - sowohl, wie er berichtete, durch körperliche Attacken als auch durch Morddrohungen in Form von Todesanzeigen. Die wissenschaftliche Perspektive wurde durch Prof. Dr. Marco Dohle und Prof. Dr. Tobias Gostomzyk vom Institut für Journalistik der TU Dortmund vertreten.

Gemeinsam diskutierten sie mit den Moderatoren, den TU-Studenten Johannes Hoffmann und Nele Posthausen, über die Frage, wie Medienschaffende in Dortmund mit der Bedrohung umgehen, ob und wie diese die Arbeit und die Berichterstattung der Medien verändert, und warum Rechtsradikale den Medien gegenüber feindlich eingestellt sind.

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