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Interaktive Präsentation der Jordanien-Delegation

Studierende des Instituts für Journalistik stellen ihre journalistischen Projekte vor, die im Rahmen einer Exkursion nach Jordanien entstanden sind.

Jordanien ist ein Land der Extreme: Das Königreich ist eines der wasserärmsten Länder der Welt und hat trotzdem so viele Flüchtlinge aufgenommen wie kaum ein anderes. Etwa ein Drittel der Bevölkerung sind Geflüchtete. Während die jordanische Königin sich auf Instagram westlich präsentiert, zeigt sich auf jordanischen Straßen teilweise ein ganz anderes Bild.

Im Dezember 2017 haben elf Studierende des Instituts für Journalistik, gemeinsam mit Prof. Dr. Fengler und Monika Lengauer, eine Delegationsreise nach Jordanien unternommen, Städte und Menschen besucht und journalistisch gearbeitet.

Sie waren vor Ort, als Donald Trump entschied, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen und haben Stimmen der Palästinenser dazu aufgefangen. Die Studierenden haben eines der größten Flüchtlingslager der Welt besucht, eine jordanische Prinzessin getroffen und Journalisten, die Jordanien in den vergangenen Jahren geprägt haben. Die Eindrücke und Recherchen sind in journalistischen Beiträgen unter anderem beim WDR und Radio Vatikan veröffentlicht worden.

Eine Präsentation einiger Beiträge und Fotos sowie eine Diskussion zum Thema ist am

Mittwoch, 23. Mai, um 16.00 Uhr, im Rahmen der Vorlesung "Internationale Mediensysteme".

Dazu sind alle Studierenden des Instituts für Journalistik eingeladen. Die Veranstaltung ist offen für Interessierte und ist im großen Saal des Erich-Brost-Instituts, Otto-Hahn-Str. 2, 44227 Dortmund.

 

 

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