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Podiumsdiskussion zum Lokaljournalismus

Die Podiumsdiskussion unter dem Titel „Zur Bedeutung des Lokaljournalismus für die Demokratie“ ​​​​​​​bildet den Abschluss des Seminars „Lokaljournalismus heute“.

Vor welchen Aufgaben und Herausforderungen steht der Lokaljournalismus? Diese Frage steht im Fokus einer Online-Podiumsdiskussion, die das Institut für Journalistik in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltet.

Die Podiumsdiskussion am 26. Januar von 17 bis 19 Uhr unter dem Titel „Zur Bedeutung des Lokaljournalismus für die Demokratie“ mit Gästen aus Medien und Politik bildet den Abschluss des Seminars „Lokaljournalismus heute“ unter der Leitung von Prof. Dr. Wiebke Möhring und Anna-Lena Wagner. Im Seminar wurden vor allem die folgenden Fragen auf Basis wissenschaftlicher Literatur, Marktdaten und in Diskussionen mit Lokaljournalisten und Expertinnen erörtert: Welche Aufgaben hat der Lokaljournalismus und wie nimmt er diese wahr? Welches Image hat er, welche Glaubwürdigkeit wird ihm zugeschrieben? Welche Strukturen kennzeichnen ihn und vor welchen Herausforderungen steht er?

Diese Fragen stehen auch im Fokus der Podiumsdiskussion mit Eliza Diekmann, Bürgermeisterin der Stadt Coesfeld, Ella Schindler, Journalistin und Beisitzerin im Vorstand der Neuen deutschen Medienmacher, Dr. Wolfram Kiwit, Chefredakteur Medienhaus Lensing / Ruhr Nachrichten, und Prof. Dr. Frank Überall, Vorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes und Professor an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln.

Vorbereitet und moderiert wird die Veranstaltung von den ij-Studierenden Jennifer Retslav, Mario Consuegra, Kevin Bindig und Nick Kaspers. Sie erfolgt wie das Seminar in Kooperation mit dem Regionalbüro Westfalen der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Die Podiumsdiskussion findet als Videogespräch über Zoom statt. Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich – Interessierte können sich über die Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung anmelden:

Einblicke in die Seminar-Diskussionen bieten Veröffentlichungen der Studierenden auf der Webseite des European Journalism Observatory (EJO). So fassen Lea Tokarski und Claire Piontek zusammen, welches Potential Astrid Csuraji, Geschäftsführerin vom 2018 gegründeten Start-Up tactile.news, Jonathan Sachse, Chef von CORRECTIV.Lokal, und Thomas Reuter, Chefredakteur und Geschäftsführer der lokalen Online-Tageszeitung Taeglich.ME im Lokaljournalismus sehen (Lokaljournalismus neu denken). Emad Almansour und Ann-Kathrin Hegger berichten, wie Anna Paarmann von der Landeszeitung für die Lüneburger Heide und Alexander Marinos von der WAZ aktuelle Herausforderungen im Lokaljournalismus überwinden (Lokaljournalismus unter digitalen Vorzeichen).

 

 

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