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Tagung "Hass begegnen"

"Wie Medienschaffende mit Angriffen on- und offline umgehen (können)" ist das Thema einer Tagung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, die vom Institut für Journalistik mitorganisiert wird.

Hass und Gewalt gehören zunehmend zum Alltag von Medienschaffenden: in Kommentarspalten und sozialen Netzwerken genauso wie bei der Berichterstattung über Demonstrationen. Das geht uns alle an, denn die Bedrohung Medienschaffender hat weitreichende Konsequenzen für die öffentliche Kommunikation (in) einer freien und pluralistischen Gesellschaft. Eine Tagung an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, die vom Institut für Journalistik der TU Dortmund mitorganisiert wird, bietet Raum für Diskussion und Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Recht.

Wir werden uns mit der Aufgabe des Journalismus im Umgang mit Hass und Hetze, aber auch mit der Rolle und Regulierung sozialer Medien auseinandersetzen. Außerdem wird es um Rüstzeug gehen, damit Ausbildungsinstitutionen Wissen um und zukünftige Journalist:innen wichtiges Werkzeug zur Bewältigung solcher Situationen an die Hand bekommen.

Eine Teilnahme ist online und vor Ort möglich.

Mitwirkende sind u.a. Prof. Dipl.-Journ. Christina Elmer (Institut für Journalistik, TU Dortmund), Dr. Christoph Hebbecker (Staatsanwaltschaft Köln, Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen), Hannah Lena Heuser (Juristenfakultät, Universität Leipzig), Sina Laubenstein (Freiheitsrechte e.V.), Sebastian Leber (Der Tagesspiegel), Per Leo (Autor, unter anderem “Mit Rechten reden”, “Flut und Boden. Roman einer Familie”), Greta Linde (freie Journalistin), Simone Rafael (Antonio-Amadeu-Stiftung), PD Dr. Liriam Sponholz (Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung), Caroline Walter (Panorama), Sophie Zhang (Data scientist, Whistleblowerin, ehemalige Facebook-Mitarbeiterin), 

Die Tagung wird organisiert von Stephan Mündges (Institut für Journalistik, TU Dortmund), Annelie Naumann (Vorstandsmitglied Netzwerk Recherche), Madlen Preuß (FH Bielefeld), Nina Springer (Institut für Kommunikationswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster) und Gerrit Weitzel (Institut für ­interdisziplinäre Konflikt-­und Gewaltforschung, Universität Bielefeld). 

Weitere Informationen zum Programm folgen. 

 

 

 

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