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„Trump – was tun?“

Prof. Dr. Henrik Müller und weitere Experten diskutieren Folgen der US-Präsidenten-Wahl.

Eine Woche nach der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA diskutieren am Mittwoch, 16. November, Experten der Technischen Universität Dortmund die möglichen Folgen seiner Regierung. Die Podiumsdiskussion „Trump – was tun?“ richtet sich an die Hochschulöffentlichkeit wie an die interessierte Stadtgesellschaft.
Auf dem Podium werden die Professoren Henrik Müller, Christoph Schuck, Kristian Kersting und Walter Grünzweig diskutieren.

Prof. Walter Grünzweig ist im Institut für Anglistik und Amerikanistik ein Kenner der USA und des dortigen politischen Systems. Prof. Christoph Schuck betreut als Politikwissenschaftler die Schwerpunkte Politische Theorie und Internationale Beziehungen. Prof. Kristian Kersting von der Fakultät für Informatik arbeitet im Schwerpunkt Data Mining und ist Experte u.a. für das Phänomen der Bots. Unter Bot versteht man ein Computerprogramm, das weitgehend automatisch abarbeitet und während des Wahlkampfs Trumps Kampagne geprägt haben.

Die drei Wissenschaftler haben in den USA gelebt und geforscht. Über einschlägige Erfahrung über das Land der „unbegrenzten Möglichkeiten“ verfügt auch Prof. Henrik Müller vom Institut für Journalistik, der sich in seiner wöchentlichen Kolumne bei Spiegel Online regelmäßig mit den USA beschäftigt.

Wir laden Sie ein zur

Podiumsdiskussion: „Trump – was tun?“

am Mittwoch, 16. November, von 16 bis 18 Uhr

in den Hörsaal II,

Emil-Figge-Str. 50, 44227 Dortmund.

Der Eintritt ist frei.

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