Immer wieder taucht die Behauptung auf, Journalistinnen und Journalisten würden ihren Beruf nutzen, um ihre politischen Überzeugungen zu verbreiten. Weil die meisten Journalisten links der Mitte stünden, sei die mediale Berichterstattung entsprechend verzerrt. Kürzlich äußerte der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer und BDZV-Chef Mathias Döpfner diese Kritik. In einem Beitrag für uebermedien.de analysiert IJ-Dozent Dr. Florian Meißner die Vorwürfe. Anhand von Erkenntnissen aus der Journalismusforschung stellt er dar, warum von den politischen Einstellungen von Journalisten nicht einfach auf die Inhalte der Berichterstattung geschlossen werden kann. So hat unter anderem auch die grundsätzliche Ausrichtung der Medienorganisation großen Einfluss auf die journalistische Aussagenproduktion.
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