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wende. - Wie Digitalisierung politische Kommunikation beeinflusst

Politik, Journalismus – die gesamte Gesellschaft muss sich neu erfinden. Weil die Digitalisierung es verlangt. Der zweite Teil des dreiteiligen Dossiers wende. ist jetzt online und nimmt ein weiteres Kapitel des großen Themas unserer Zeit in den Blick.

Kann ein Politiker noch ohne soziale Medien leben? Wie verkauft er sich online? Und welche Rolle spielen Berater und Agenturen? Der zweite Teil der wende.-Reihe beschäftigt sich mit dem Schwerpunkt Politik und Digitalisierung. In sechs multimedialen Beiträgen gehen Master-Studierende des Instituts für Journalistik diesen Fragen nach.

So betrachten sie zum Beispiel einen aktuellen Trend in der Politik: Parteien bauen eigene Newsrooms auf und machen vermeintlich journalistische Arbeit. Gleichzeitig nutzen Politiker – egal, ob auf EU-, Landes- oder Kommunalebene – selbst vermehrt soziale Medien, um klassische Medien und Redaktionen zu umgehen. Dadurch gelingt es ihnen, ihre Botschaften gezielter und direkter an die Bevölkerung zu bringen. Eine Gefahr für die Demokratie?

Die gleiche Frage stellt sich, wenn man den Einfluss von Beratern und Agenturen auf Politiker betrachtet. Ihr Wort hat bei den politischen Entscheidern dieses Landes Gewicht, vor allem im Wahlkampf. Und dann sind da noch Microtargeting-Agenturen, die es Politikern möglich machen, ihre Botschaften personalisiert und passgenau zu verbreiten.

Wie sich politische Kommunikation im digitalen Zeitalter verändert: Das erfahren Sie in Infografiken, Essays und Interviews mit Experten aus Wissenschaft, Politik und Journalismus.

http://heute-morgen-uebermorgen.digital/blog/snowball/wendepunkt/

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