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IJ-Professor Henrik Müller spricht sich in einem Beitrag für VoxEU, den Blog des Centre for Economic Policy Research, gegen eine Strategie der kleinen Schritte aus.

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Der Betrieb an der TU und damit am Institut für Journalistik ist zurzeit aufgrund der Coronakrise stark eingeschränkt.

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Das medial vermittelte Image freier Mitarbeiter*innen im Lokalen stand im Fokus eines Vortrags von IJ-Mitarbeiterin Anna-Lena Wagner und Prof. Dr. Wiebke Möhring auf der DGPuK-Jahrestagung 2020 in…

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IJ-Mitarbeiterin Sigrun Rottmann erläuterte auf einer Konferenz auf den Philippinen, wie sie am Institut für Journalistik Konfliktsensitiven Journalismus lehrt.

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Die Erwartungen an die vor 25 Jahren gegründete Welthandelsorganisation (WTO) waren groß. Wie eine Untersuchung des Dortmunder Forschungszentrums DoCMA darlegt, wurden diese nicht erfüllt.

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Haltung, Objektivität und Glaubwürdigkeit von JournalistInnen standen im Fokus einer Podiumsdiskussion, die die ImpulsRedaktion und das Straßenmagazin Bodo gemeinsam veranstalteten.

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Analyse von IJ-Professor Henrik Müller zeigt, wie stark Donald Trump und seine Amtszeit in der Berichterstattung deutscher Medien mit Unsicherheit in Verbindung gebracht werden.

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Die Künstlerin Yoko Ono hatte das Kunstwerk Add Color (Refugee Boat) der internationalen Journalistenausbildung an der TU Dortmund gewidmet.

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ARD-Wetterexperte Karsten Schwanke war zu Gast in unserer Vortragsreihe „Die Wissensmacher“ und klärte über den Klimawandel auf.

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Analyse des European Journalism Observatory (EJO) in 17 Ländern unter der Leitung von IJ-Professorin Susanne Fengler und IJ-Mitarbeiter Marcus Kreutler findet blinde Flecken, nationale Alleingänge –…

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