Eindrucksvoll und mit starker Symbolkraft stellen die Bilder aus der Hauptstadt Amman, dem nördlich gelegenen Irbid und der Nabatäerstadt Petra abstrakte Themen wie Meinungsfreiheit, Menschenrechte, Religion und Nation Building dokumentarisch-künstlerisch dar.
Die Ausstellung ist nur eins von vielen Produkten der Exkursion nach Jordanien, zu der 12 Studierende des Institutes im Dezember 2017 unter Leitung von Prof. Dr. Susanne Fengler und Monika Lengauer aufbrachen. In Jordanien erlebten sie die direkten Auswirkungen von Weltpolitik, als US-Präsident Trump ankündigte, die amerikanische Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen – eine Ankündigung, die er inzwischen in die Tat umgesetzt hat.
Dieses und viele andere Themen von Flüchtlingsdebatten bis hin zum Frauenfußball spiegeln sich in den journalistischen Beiträgen wider, die die Studierenden in deutschen, ukrainischen und vatikanischen Medien veröffentlichten. Der Campus-Radiosender eldoradio* widmete der Jordanien-Reise eine Sondersendung.
Nachzulesen sind die Beiträge der Dortmunder Studierenden hier:
Sportschau
- Frauenfußball in Jordanien – Emanzipation in Shorts (Chantal Beil)
Orange by Handelsblatt
- So wütend sind die Palästinenser auf Donald Trump (Sarah Schroeer-Lopez, Jan Lukas Schmitt und Chantal Beil)
- So leben 83.000 Menschen in einem einzigen Flüchtlingslager (Jan Lukas Schmitt und Sarah Schroeer-Lopez)
UAInfo (Ukraine)
- Образование в арабском мире: Как учатся в Иордании (Iryna Malyk)
Vatican News
- Jordanien: Atmosphäre wird angespannter (Johanna Mack)
- Jordanien: Syrische Flüchtlingskinder wollen zur Schule (Johanna Mack)
- Jordanien: Christen rufen zu Solidarität und Einheit auf (Johanna Mack)
European Journalism Observatory
- Kritik am Königshaus ist tabu (Johanna Mack)