Im Rahmen unserer Initiative "Innovative Wege zur Sicherung der Qualität und Vielfalt der Medien" findet am Mittwoch, 14. Juli, von 16 bis 17.30 Uhr unsere nächste Videokonferenz statt. Dieses Mal beschäftigen wir uns damit, unter welchen Bedingungen der Journalismus in Deutschland gefördert werden kann.
Zu Gast sind Pascal Schneiders und Prof. Matthias Cornils von der Universität Mainz, die Teil eines Gutachtens gewesen sind, das die Möglichkeiten öffentlicher Förderung des Lokaljournalismus aus
kommunikations- und rechtswissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. Das Gutachten hatte die Bundestagsfraktion der Grünen in Autrag gegeben. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten u.a. die folgenden Fragen:
Wie könnte eine öffentliche Förderung aussehen, die nicht in erster Linie Zeitungen subventioniert, sondern plattformneutral ausgestaltet ist? Und welche Kriterien müssen gelten, damit eine solche Förderung einen größtmöglichen Beitrag zur journalistischen Vielfalt leistet?
Außerdem stellt Prof. Steffen Augsberg von der Justus-Liebig-Universität Gießen in seinem Impuls sein Gutachten vor, in dem er die Verfassungsmäßigkeit staatlicher Förderung des Wissenschaftsjournalismus analysiert. Die Wissenschaftspressekonferenz hatte das Gutachten beim Verfassungsrechtler Prof. Augsberg in Auftrag gegeben.
Zur Registrierung auf Zoom geht es hier.
IJ-Videokonferenz zur Medienzukunft
Journalismusförderung geht doch?!