Du willst in den Journalismus, bei uns am IJ im Bachelor Journalistik, Wissenschaftsjournalismus oder Wirtschaftspolitischen Journalismus studieren und hast noch Fragen?
Dann komm in unsere Sprechstunde für Studieninteressierte, die wir von Februar bis Juni regelmäßig via Zoom anbieten. Dort stellen wir unsere Studiengänge vor und du kannst all deine Fragen zur Bewerbung, zur Einschreibung und zum Studium stellen. Die Bewerbung wird voraussichtlich vom 8. Juni bis 6. Juli 2026 möglich sein.
Die Sprechstundentermine:
- 21. April, 17:30-18:15 Uhr
- 12. Mai, 17:30-18:15 Uhr (Fokus Wissenschaftsjournalismus)
- 9. Juni, 16:00-16:45 Uhr
- 30. Juni, 17:00-17:45 Uhr
(ohne vorige Anmeldung; ggf. müssen die folgenden Daten eingegeben werden: Meeting-ID: 990 5038 9719; Kenncode: 365615)
Was ist das Besondere an einem Studium am Institut für Journalistik?
Die Verbindung von Theorie und Praxis. Bei uns bekommst du einen wissenschaftlichen Abschluss und eine praktische Ausbildung. Für die einjährigen Volontariate gehen die Studierenden in rund 40 verschiedene Redaktionen, mit denen wir eng zusammenarbeiten.
Die Multimedialität. Wir bilden nicht nur fürs Schreiben, Drehen, Moderieren oder Sprechen aus, sondern Journalist:innen, die sich in allen Medien bewegen können und entscheiden, wo ihre Themen am besten ausgespielt werden. Online und Social Media sind uns genauso wichtig wie gründliche Recherche, Ethik und saubere Schreibe.
Besondere Profile. Unsere Absolventinnen und Absolventen können sich mit ihren spezialisierten Profilen erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt positionieren. Dazu zählen besondere Schwerpunkte wie Journalistik mit einem Nebenfach, beispielsweise Politik oder Soziologie, sowie Wissenschaftsjournalismus oder Wirtschaftspolitischer Journalismus. Außerdem betreut das Institut mit NRWision und eldoradio* einen eigenen TV- und einen Radiosender, dort machen Studierende Programm.
Die individuelle Betreuung. Das Institut für Journalistik ist kein Massenbetrieb. Wir nehmen jährlich ca. 70 neue Studierende auf. Schnell kennen wir unsere „Neuen“ – und sie uns. Das macht es leicht, individuell zu beraten und Lösungen zu finden, wenn es mal hakt.